Bellutti va a Río Ein sehr kurz geplanter Spontan trip über den großen Teich zu den Aufbauarbeiten für die Olympischen Sommerspiele 2016 in das winterlich heiße Rio de Janeiro Gefolgt von einem bis auf die letzte Minute getimten Arbeitsablauf ging es nach 13 Stunden Flug und einem noch spontanerem Upgrade in die Business Class auch sofort auf die Baustelle des Schweizerareals nach Ipanema um zu schauen was alles an Material schon angekommen ist und welche Teile der Gesamtliefe rung noch im Zoll hängen Wir waren von der Location der beiden Häuser einmal das Schwei zer Dorf und einmal das Schweizer TV Studio und dem Schauplatz Rio gleich begeistert Man merkte schnell die Olympischen Spiele sind überall an jeder Ecke wird umge baut saniert an jeder Hauswand in jedem Gespräch So blieben auch unsere Leucht kästen mit eigens angefertigter Stahl Unterkonstruktion nicht lange unbemerkt Leuchtschilder mit LED Ausleuchtung seitlich eingestrahlt immer seitengleich angepasst damit sie immer Rücken an Rücken inklu sive Verblendung montiert werden können Passanten standen bei knapp 40 Grad glühender Hitze vor der eigens aufgestellten Absperrung um uns bei den Montagearbeiten zu be obachten Aus aller Welt wurden Spezialisten angefordert um die an spruchsvollen und hohen Standards unseres Auftraggebers zu erfüllen Mit 14 18 Stundenschichten in insgesamt 12 Tagen wurde die rohe Baustelle von uns gebrandet mittels den Leuchtschildern Studio Folie rungen Sonnensegel und für die Öffentlichkeit schmackhaft gemacht Unsere bis zu 40m große Son nensegel sowie zahlreiche große Leuchtkästen füllten langsam die eigens angelegte Location die extra produzierten Folierungen ergänzten das ganze Bild Nikol aus R umpo ldI NF OR MATIONEN 43 699 16 1 2 8 8 28 22 November 2016 Wir konnten es uns aber trotz des Zeitdrucks nicht nehmen lassen kurz in das erfrischende Wasser der Coppacabana zu springen Da keine Zeit zum Umziehen blieb radelten wir klitschnass mit unseren klapprigen Baustellenbikes ohne Bremshebel wieder zurück zur Location um im geplanten Arbeitssoll zu bleiben die Olympischen Spiele kann man ja nicht verschieben Nachdem es wieder um 19 00 Uhr dunkel geworden war und unsere brasilianischen Stirnlampen auch den Geist aufgegeben hatten ließen wir mit einem Teil der Crew die vergangenen Tage in einer netten kleinen Bar Revue pas sieren um dann wieder halb tot auf unsere Klappcouch in unserem Hotel zu fallen Auf alle Fälle war Rio eine extrem wichtige Erfahrung für uns dort ticken die Uhren anders von unserer Seite wurde die Location sauber an unseren Auftraggeber übergeben und dieser war auch sichtlich begeistert von dem Einsatz der gesamten Crew Der nicht sichtbare Aufwand für diese Art von Veranstal tung ist enorm in Bezug auf Produktion Abstimmungen Logistik usw Hier nochmals Danke an alle die im Hintergrund tätig waren um alles so abzulaufen lassen wie es geplant war und auch durchgeführt wurde Die nächste Aktion für unseren Auftraggeber liegt schon bereit aber dazu mehr das nächste Mal Fotos Text Nik Rumpold Daniel Folie

Vorschau GreenPrinter 2016-11 Seite 23
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